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Der Lader mit dem E

Externer Autor
am
18.11.2015

Kramer zeigt auf der Agritechnica neben einigen Produktneuheiten auch den Prototyp eines vollelektrischen Radladers.

Kramer zeigt auf der Agritechnica neben einigen Produktneuheiten auch den Prototyp eines vollelektrischen Radladers.
{BILD:647496:jpg}Das Konzept des elektrischen Antriebs bei Laders hat schon Weidemann (wie Kramer ebenfalls eine Marke des Konzerns Wacker Neuson) mit dem eHoftrac zur Marktreife gebracht. Nun zieht Kramer nach. Die reduzierten Betriebs- und Servicekosten sowie das emissions- und lärmarme Arbeiten im Stall sind die entscheidenden Argumente für den E-Radlader.

Der allradgelenkte Lader mit elektrischem Antrieb verfügt über 2 t Kipplast.  Eine Akkuladung reicht für etwa zwei bis fünf Stunden Arbeit und kostet umgerechnet etwa 7 Euro. Zum Vergleich: Eine Tankfüllung Diesel kostet etwa 25 Euro. Ein praktisches Feature: Der Radlader hat eine 230-V-Steckdose, an der herkömmliche Elektrogeräte betrieben werden können.

Kompakt bis Mini

Eine weitere Neuheit auf dem Messestand von Kramer war der Teleradlader KL25.5T. Mit einer Höhe von 2,45 m und einer Breite von 1,60 m ist der KL25.5T schon an der Grenze zum Minilader positioniert. Die Stapelnutzlast beträgt 1,65 t bei einem Schaufeldrehpunkt von 4,25 m.
  
Kramer hat außerdem den Teleskoplader KT256 weiterentwickelt zum KT276. Neu ist der Kohler-Motor Typ KDI 2504 TCR mit 75 PS Leistung, der die Anforderungen der Abgasstufe IIIB ohne Partikelfilter erfüllt. Die Nutzlast steigt, wie die Nummer in der Modellbezeichnung verrät, von 2,5 auf 2,7 t. Die neue Hydraulikanlage mit 100 l/min Fördermenge, elektro-hydraulischer Vorsteuerung und lastunabhängiger Durchflussverteilung LUDV ermöglicht eine Load Sensing-Charakteristik der Arbeitsfunktionen. Außerdem verfügt die neue Generation über die Überlastregelung "Smart Handling" mit nun drei Betriebsmodi (Schaufel-, Stapel- und manueller Modus). je
 
Weitere Informationen: www.agriculture.kramer-online.com
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