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Lemken auf Wachstumskurs

Externer Autor
am
04.02.2014

Die fetten Jahre sind für Lemken nicht vorbei: Der Wachstumstrend der vergangenen Jahre hält auch 2013 an, wie die Umsatzzahlen zeigen.

Der Umsatzerlös stieg gegenüber 2012 um 6 % auf 363 Mio. Euro. 10 % Wachstum ist zu verzeichnen, wenn man die Zahlen um die Sondereffekte bereinigt, die die Trennung von Lemken und Stoll in Frankreich mit sich brachten. Lemken-Geschäftsführer Anthony van der Ley lobte die Motivation der Mitarbeiter als treibende Kraft des Wachstums. Die Mitarbeiterzahl stieg um 7 % auf 1.144. Ein weiterer positiver Faktor seien die investitionsfreudigen Landwirte: Im deutschen Heimatmarkt konnte Lemken ein Umsatzplus von 11 % verzeichnen; in Frankreich waren es 20 %, in Großbritannien 45 % und in Russland und osteuropäischen Ländern 4 %.

10,8 Mio. Euro Investitionen

Der Wachstumstrend soll mit Investitionen in Forschung und Entwicklung weitergeführt werden. 2013 wurden 10,8 Mio. Euro dafür ausgegeben. Neue Produkte waren unter anderem die Konturanpassung für aufgesattelte Grubber, das „Swingcut“-System als Schwingungsdämpfung für Spritzgestänge und der erste ISOBUS-gesteuerte Pflug Juwel. Am besten schnitten die Kurzscheibeneggen in der Umsatzbilanz ab, wobei laut Lemken alle Geräte eine positive Entwicklung zeigten. Insgesamt wurden über 17.200 Geräte an den deutschen Standorten in Alpen, Föhren und Meppen produziert.
 
Für 2014 wird nun die Weiterentwicklung der neuen Einzelkornsätechnik erwartet, die auf der Agritechnica 2013 vorgestellt wurde. Außerdem werden die neue Kurzscheibenegge Rubin 12, der Grubber Karat mit Transportaufsattelung sowie die Kreiselegge Zirkon 12K in den Markt gehen. je

Weitere Informationen: www.lemken.com
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