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Mehr Grip dank Radantrieb

Externer Autor
am
02.05.2014

Ein neuer hydraulischer Radantrieb soll Krampe-Kippern zukünftig noch komfortabler aktive Schubkraft im Gelände ermöglichen.

{BILD:608801:jpg}{BILD:608802:jpg}Als Alternative zu knickgelenkten Raddumpern werden im Bereich der Erdtransporte immer häufiger Traktor-Kipper-Kombinationen eingesetzt. Sie besitzen eine hohe Geländegängigkeit, sind sehr wendig und können ohne Sondergenehmigung auf öffentlichen Straßen fahren. Gleichzeitig sind sie durch ihr breites Einsatzfeld flexibler in der Anwendung. Um Traktion und Geländegängigkeit zu verbessern, kann Krampe den Erdbaukipper HP 20 mit einem neuen hydraulischen Radantrieb ausrüsten. Dabei wird die erste Achse der Halfpipe mit Radnabenmotoren versehen. Im Gegensatz zur älteren Version besitzt der neue Radantrieb statt zwei nur noch eine Fahrstufe. Leistung und Fahrgeschwindigkeit werden über Steuerschieber geregelt. Zusätzlich ist nun eine Anfahrhilfe verbaut, die sich bei aktiver Betriebsbremse betätigen lässt. Das Bedienterminal ist nun kleiner und handlicher, eine Sicherheitsabschaltung ist integriert.
 
Als weitere Vorteile nennt Krampe den geringeren Leistungsbedarf des Schleppers, einen günstigeren Kraftstoffverbrauch durch verbesserte Traktion und ein geringeres Leergewicht durch weniger Ballastierungsaufwand. Darüber hinaus lässt sich der Radantrieb im Zug- wie auch im Schubbetrieb nutzen. Die Radnabenmotoren passen laut Hersteller auf verschiedene Felgendurchmesser und können zudem mit unterschiedlichen Bremsentypen geliefert werden. mu
 
Mehr Informationen unter www.krampe.de
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