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Neue Teleskopen und Radlader

Externer Autor
am
24.10.2014

Seit etwa zwei Jahren bietet Kramer seine Kompaktlader nicht nur in gelb für die Baumaschinen- sondern auch in grün für die Landtechnikbranche an. Nun erweitert und erneuert der badische Hersteller sein Programm an Teleskopladern und Radladern.

Seit etwa zwei Jahren bietet Kramer seine Kompaktlader nicht nur in gelb für die Baumaschinen- sondern auch in grün für die Landtechnikbranche an. Nun erweitert und erneuert der badische Hersteller sein Programm an Teleskopladern und Radladern.
{BILD:620197:jpg}Kramer  erweitert die Auswahl an Teleskopladern um zwei Modelle KT84 und KT225. Mit den bestehenden Teleskopladern KT124 und KT256 bietet der Hersteller seinen Kunden nun eine abgestufte Baureihe mit vier verschiedenen Maschinentypen an.
 
Der Mini-Teleskoplader KT84 gehört zu den kleinsten Teleskopladern auf dem Markt mit einer Breite von 1,41 m, einer Durchfahrtshöhe von 1,9 m und einem Außenwenderadius von knapp 2,2 m. Er hat einen 26 PS (19,2 kW) starken Dreizylinder-Yanmar-Motor, 2,3 t Leergewicht, 0,8 t Nutzlast bei einer maximalen Hubhöhe im Schaufeldrehpunkt von 4,15 m. Der KT84 wird wahlweise mit Fahrerschutzdach oder der Kabine des KT124 angeboten.
 
Der größere Teleskoplader KT225 mit einem Einsatzgewicht von 4,2 t schließt die Lücke im bestehenden Portfolio zwischen KT124 und KT256. Er wird von einem 49 PS (36,3 kW) starken Vierzylinder-Perkins-Motor angetrieben. Optional ist der Vierzylinder auch mit 61 PS und Partikelfilter erhältlich, um die Abgasnorm 3B zu erfüllen. Mit einem Betriebsgewicht von 4,2 t bietet der neue Teleskoplader eine Nutzlast von 2,2 t und eine maximale Hubhöhe im Schaufeldrehpunkt von 5,47 m. Die Durchfahrtshöhe beträgt 1,95 m, die Fahrzeugbreite 1,81 m und den Außenwenderadius gibt Kramer mit 3,28 m an. Die Kabine des KT225 ist größtenteils baugleich mit der des KT256.

Neue Radlader erfüllen 3B-Abgasnorm

{BILD:620200:jpg}Auch das Teleradlader-Programm hat Kramer überarbeitet. Mit dem Austausch der Motoren, die von nun an die Abgasnorm 3B erfüllen, wurden unter anderem auch die Maschinenbezeichnungen und einige technische Details verändert.  Die Kramer Radlader basieren auf dem Prinzip des ungeteilten Rahmens, der für höhere Standsicherheit sorgen soll. Sie können optional auch als Zugmaschine zugelassen werden.
 
Bei den Bezeichnungen wird nun unterschieden zwischen der Economy-Baureihe, die durch ein ".5" erkennbar ist, und der Premiumbaureihe (".8") differenziert. Zum Beispiel steht KL 30.8T für einen Kramer Lader mit einer Kipplast von 3.000 kg und ein Produkt der 8er-Serie (Premium); das T steht für die teleskopierbare Ladeanlage.
 
Die 5er-Serie von Kramer für die Landwirtschaft umfasst insgesamt fünf Modelle mit Kipplasten von 1.000 bis 3.700 kg. Die neuen Radladermodelle der 5er-Serie KL30.5T und KL37.5 mit Schaufelgrößen von 0,85 bis 0,95 Kubikmetern wurden vollständig überarbeitet. Die zentrale Komponente derbeiden Modelle ist ein ladeluftgekühlter 4-Zylinder Turbomotor mit 55 kW bzw. 75 PS Leistung und einem wartungsfreien Diesel-Oxidationskatalysator. Der Radlader KL19.5 wird optional mit Common-Rail-Technologie und Dieselpartikelfilter angeboten.
 
Die Radlader KL19.5, KL30.5T und KL37.5 können nun mit der EURO-Schnellwechselplatte, wie sie bei Frontladerschleppern Standard ist, ausgestattet werden als Alternative zum hauseigenen Kramer-Anbausystem.  In der Kabine gibt es nun einen Multifunktionsjoystick, Handgas, Langsamfahreinrichtung sowie den vollautomatische Laststabilisator. Die größeren Radlader ab Modell KL30.5T und KL37.5 verfügen zudem optional über drei Lenkarten: Je nach Anforderung kann die Maschine in Allrad-, Vorderrad- oder Hundeganglenkung geführt werden.
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Neue "Premium"-Baureihe

In der Premiumserie von Kramer werden die fünf neuen Maschinen KL30.8T, KL35.8, KL35.8T, KL37.8 und KL43.8 mit Kipplasten von 3.000 bis 4.300 kg eingeführt.
Bei diesen Modellen kommt eine neue Motorengeneration zum Einsatz. Außer dem kleinsten Modell KL35.8, der über einen 35 kW Motor verfügt, sind alle Maschinen der 8er-Serie serienmäßig mit dem Deutz-Motor TCD 2.9 mit einer Leistung von 55 kW und wartungsfreier DOC-Technik ausgestattet. Der Motor wird bei den größeren Modellen der Serie, wie den Rad- und Teleradladern KL43.8 und KL35.8T optional mit 100 PS angeboten.

Ebenfalls optional ist die Leistungshydraulik Powerflow. Der Anwender kann damit auch leistungsstarke hydraulische Anbaugeräte wie beispielsweise Mulcher oder Schneefrässchleudern mit bis zu 120 l Volumenstrom betreiben. Eine Neuheit bei den Teleradladern ist die Endlagendämpfung, die das sichere Bewegen der Ladung unterstützt. Bei den Modellen KL35.8 bis KL43.8 werden optional die drei Lenkarten  Allrad-, Vorderrad- oder Hundeganglenkung angeboten. Für alle Modelle der 8er-Serie bietet Kramer ebenfalls optional eine lange Ladeanlage an. je

Weitere Informationen: www.kramer-online.de
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