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Pöttinger: Schwadzusammenführung ohne Aufbereiter

Pöttinger Schwadzusammenführung Novacat
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Alexander Brockmann, traction
am
22.09.2016

Mit der neuen Entwicklung von Pöttinger wird eine Schwadzusammenführung ohne Aufbereiter möglich: Mittels einer Querförderschnecke wird der Schwad unmittelbar nach dem Mähen zusammengeführt.

Pöttinger Schwadzusammenführung ohne Aufbereiter

Pöttinger stellt ein neues System zur Schwadzusammenführung vor, welches sich auch für einfache Heckmähwerke eignet. Damit sei es laut Hersteller eine attraktive und kostengünstige Alternative zu gezogenen Mähwerken. Mittels der Querförderschnecke CF (Cross Flow) wird das Futter unmittelbar nach dem Mähen zu einem Schwad zusammengeführt. Die geschlossene Konstruktion verhindere Futterverluste. Manuell kann die Querförderschnecke geöffnet werden, wodurch eine Breitablage des Futters möglich sei. Somit kann die Schwadzusammenführung nach Bedarf eingerichtet werden, wie z.B. nur für Grünschnittroggen. Nach Pöttinger werden Futter und Boden anhand der neuen Technik geschont und auch die Vorteile der Dieseleinsparung seien zu beachten.

Antrieb über Mähscheibe

Der Antrieb des Cross Flow erfolgt über die äußere Mähscheibe, ein zweites Getriebe an der Außenseite, drei Keilriemen und ein Doppelgelenk. Die schräg angeordnete Schnecke verfügt über weiter werdende Windungen. Laut Pöttinger ermöglicht diese Konstruktion eine kontinuierliche Förderung großer Futtermengen zur Seite und damit eine gleichmäßige Schwadbildung. Optional ist ein zusätzliches Schwadtuch für eine schmalere Schwadablage erhältlich.

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