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Rakaerator gegen Stoppeln

Externer Autor
am
28.05.2014

Der britische Landtechnikhersteller McConnel bietet den Stoppelstriegel Rakaerator als Ergänzung zum Streifensaatverfahren an.

Der britische Landtechnikhersteller McConnel bietet den Stoppelstriegel Rakaerator als Ergänzung zum Streifensaatverfahren an.
{BILD:610416:jpg}Der Stoppelstriegel hat sechs Zinkenreihen mit 144 langlebigen Federstahlzinken mit einer Stärke von 13 mm (wahlweise auch 14 oder 16 mm). Die Winkel der Zinkenreihen sind vom Schleppersitz aus hydraulisch einstellbar. Die Zinken sollen eine 20 bis 50 mm tiefe Mikrobodenbearbeitung durchführen, Bodenrisse verschließen, Kapillaren unterbrechen und damit die Bodenfeuchtigkeit sichern. Die Arbeitsbreite beträgt 7,4 m und der Leistungsbedarf ab 120 PS (88 kW). Durch die Arbeitsgeschwindigkeit von bis zu 25 km/h sind nach Herstellerangaben Flächenleistungen von 9 bis zu 13 ha pro Stunde möglich.
 
Der Strichabstand von 50 mm sorgt laut McConnel für eine fein zerkrümelte Deckschicht, in dem Leichtkeimer wie die Trespe und der Ackerfuchsschwanz rasch und gleichmäßig keimen. Ein zweiter Striegelstrich oder eine Herbizidbehandlung kann diese dann zerstören. Außerdem lassen sich Schneckennester und Schneckeneier bekämpfen, wenn Erntereste verteilt werden. Weitere Vorteile des Striegels sind nach Herstellerangaben die Aufwärmung der Bodenoberfläche sowie die biologische Unkrautbekämpfung von stark verunkrauteten Beständen direkt nach der Ernte oder vor der Aussaat. je

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite des Importeurs Pool Agri: www.pool-agri.com/mcconnel/de
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