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Saaten-Union testet Strip Till

Externer Autor
am
24.11.2014

In England hat die Saaten-Union die Erträge nach verschiedenen Sätechniken untersucht. Ein Ergebnis: Im Vergleich zu herkömmlicher Saattechnik ermöglicht das Strip-Till-System von Claydon eine signifikante Steigerung der Erlöse um rund 190 Euro bzw. rund 750 kg Ertrag pro Hektar.

 In England hat die Saaten-Union die Erträge nach verschiedenen Sätechniken untersucht. Ein Ergebnis: Im Vergleich zu herkömmlicher Saattechnik ermöglicht das Strip-Till-System von Claydon eine signifikante Steigerung der Erlöse um rund 190 Euro bzw. rund 750 kg Ertrag pro Hektar.
Die Versuche wurden in der englischen Grafschaft Suffolk durchgeführt: auf zwei Versuchsflächen, mit schweren Tonböden und mit fast 50 Weizensorten. "Obwohl die Saison 2013/14 eher untypisch gewesen ist, haben die Ernteergebnisse 2014 das bestätigt, was wir seit dem Beginn der Versuche vor acht Jahren in jedem Jahr feststellen konnten", stellt Richard Jennaway, Versuchsleiter bei der Saaten Union in England fest. Das Strip-Till-System hat die Aussaat zur richtigen Zeit und unter guten Bedingungen ermöglicht. Zur Ernte schlug sich das dann in durchschnittlichen Erträgen von 12,79 t/ha beim Claydon System im Vergleich zu 12,04 t/ha bei konventionellen Systemen nieder. Das Prinzip des Strip Tills ist, die Aussaat der neuen Kulturen unmittelbar in die Stoppeln der Vorfrucht, in minimal bearbeitete oder vollständig bearbeitete Böden vorzunehmen. Claydon verspricht außerdem, dass die Aussaat so etwa fünfmal schneller und zu einem Drittel der Kosten eines konventionellen Systems mit dem Pflug durchgeführt werden kann. je
 
Weitere Informationen: www.claydondrill.de
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