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Sauber geliftet

Externer Autor
am
20.02.2015

Der Krone Swadro TS 680 Twin mit Liftzinken verursacht im Vergleich zu Vorgängermodellen mit normalen Nachlaufzinken deutlich niedrigere Rechverluste. Das ist Ergebnis eines Testes, den die Deutsche Landwirtschafts Gesellschaft (DLG) jetzt veröffentlicht hat.

{BILD:629318:jpg}Vergangenes Jahr stellte Krone die Lift-Zinken für die Swadro-Schwader vor. Durch eine angewinkelte Spitze sollen sie das Futter anheben. Dadurch werden laut Krone Futterverschmutzungen minimiert und die Futterqualität verbessert. Jeden Zinkenarm rüstet Krone mit vier nachlaufenden 10,5 mm starken Zinken aus.

Die Liftzinken ließ Krone nun von der DLG testen. Der Test fand im ersten Schnitt 2014 statt; zunächst wurde auf einer 12 ha großen, ebenen Weidelgrasfläche mit einer Rechhöhe von 3 cm und einer Fahrgeschwindigkeit von 8 km/h  gearbeitet; hier betrugen die Rechverluste des Swadro TS 680 Twin 0,6 Prozent. Die Maschine mit Nachlaufzinken lag bei Rechverlusten von 1,5 Prozent. 

Bei einer Fahrgeschwindigkeit von 10,5 km/h erhöhten sich die Rechverluste des Swadro TS 680 Twin auf 0,7 Prozent. Die Schmutzeinträge ins Futter lagen bei allen Testfahrten mit Werten von maximal 0,3 Prozent sehr niedrig. In der Variante Rechhöhe 4 cm verzeichneten die DLG-Tester einen Anstieg der Rechverluste auf 0,9 Prozent bei 8 km/h und 1,5 Prozent bei 10,5 km/h.
 
Die Futterverschmutzung waren bei beiden Schwadern und allen Varianten mit Werten bis maximal 0,3 Prozent sehr gering. Zwischen den beiden Maschinen wurde kein relevanter Unterschied im Schmutzeintrag festgestellt. je
 
Die detaillierten Testergebnisse, inklusive der Beurteilung von Leistungsbedarf und Handhabung, lesen Sie hier: www.dlg-test.de/tests/6244F.pdf
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