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Torpedo gegen Mäuse

Externer Autor
am
22.09.2015

Bei der streifenweisen Bodenbearbeitung bekommt man Mäuseprobleme häufig nicht in den Griff. Deshalb bietet Claydon mit der Austattungsoption "Mäusebussard" eine Möglichkeit, Mäuseköder direkt bei der Saat auszulegen.

{BILD:643766:jpg}Engere Fruchtfolgen bedeuten häufig auch mehr Mäuse, die zum Problem werden können. Eine Lösung bietet jetzt der englische Strip Till Maschinen-Hersteller Claydon mit dem neu entwickelten Mäuse-Bussard an. Das ist eine Option für alle Claydon Hybrid Drillmaschinen: Dabei wird entlang der Arbeitsbreite alle 1,5 m ein Lockerungszinken durch einen steingesicherten Torpedo ersetzt.
 
Der Torpedo lockert wie der Zinken die Erde, legt aber gleichzeitig in einer Tiefe von acht bis 20 Zentimeter einen Gang an. Während der Fahrt werden in diesen Gang die Mäuseköder abgelegt, die aus einem auf der Sämaschine montierten Dosiergerät kommen. Die erzeugten Gänge sollen durch zuwandernde Feldmäuse besiedelt werden, die die Köder fressen. Erste Versuche haben gezeigt, dass eine Ablage von Köderdepots im Abstand von circa 4 m am vielversprechendsten sind. Per Isobus kann die Ausbringmenge eingestellt werden, die nach Gesetz 2,5 kg pro ha nicht überschreiten darf. je
 
Weitere Informationen: www.claydondrill.de
 
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