Login
News

Turbo-Flachgrubber jetzt auch für Dreipunktanbau

Turbogrubber
Thumbnail
Redaktion traction, traction
am
24.08.2017

Kverneland präsentiert den Flachgrubber "Turbo" nun auch für den Dreipunktanbau. Dabei sind Arbeitsbreiten von 3,0 bis 6,0 m und zwei Zinken-Bauformen erhältlich.

Kverneland, Grubber

Kverneland präsentierte im August bereits erste Neuheiten zur Agritechnica 2017. Der Flachgrubber Turbo, der vorher nur in der aufgesattelten Variante verfügbar war, gibt es nun auch für den 3-Punktanbau. Ab 2018 ist der neue Flachgrubber für Landwirte erhältlich.

Die Zinken sind vierreihig angeordnet und haben einen Strichabstand von 19 cm. Die Rahmenhöhe des Grubbers beträgt 72,5 cm. So liegt die mögliche Arbeitstiefe im Bereich zwischen etwa 3 bis 20 cm.

Die Arbeitsbreiten reichen von 3,0 bis 6,0 m. Die 3,0 m- und die 3,5 m-Version sind starr. Geklappt sind die restlichen drei Modelle mit 4,0 m, 5,0 m und 6,0 m. Die Nivellierung übernehmen Zustreicher und Scheiben. Die Tiefeneinstellung erfolgt hydraulisch.

Es gibt zwei Zinkenvarianten – Hohlzinken und Federzinken. Die Hohlzinken werden dabei jeweils durch Blattfedern vor Überlast geschützt. Der Auslösedruck von 270 kg soll den C-Zinken selbst bei 20 cm Tiefe zuverlässig führen. Der Federzinken (S-Zinken) ist primär für den flachen Stoppelsturz konstruiert. Die starke Vibration der Zinken sollen schon ab geringen Arbeitstiefen intensiv krümeln und mischen. 

Als Nachläufer stehen eine Rohrstab-, eine Doppel-, eine Actiring-, eine Actiflex- und eine Actipackwalze zur Verfügung.

Mit Material von www.kvernelandgroup.de
Auch interessant