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VitalFields: neue Ackerschlagkartei

Externer Autor
am
08.07.2015

Nach Estland, England und Polen kann die Ackerschlagkartei VitalFields nun auch in Deutschland eingesetzt werden.

Nach Estland, England und Polen kann die Ackerschlagkartei VitalFields nun auch in Deutschland eingesetzt werden.
Die Anforderungen an Ackerschlagkarteien ändern sich. Neue Dokumentationspflichten, komplexe Bedienung, überfrachteter Funktionsumfang - das überfordert viele Landwirte. Hier will die estische Firma VitalFields mit ihrer Ackerschlagkartei ansetzen.
 
Die Software VitalFields ist cloudbasiert. Das heißt, die Daten werden auf zentralen Servern gespeichert und sich von allen mobilen Endgeräten und dem PC aus zugänglich und werden synchronisiert. In der Praxis sieht das so aus: In der Schlepperkabine können Arbeitsvorgänge mit wenigen Klicks auf dem Smartphone eingegeben werden. Nach der Synchronisation sind sie direkt im Büro einsehbar. Alle wichtigen Grundfunktionen können aber auch ohne Internetverbindung genutzt werden, zum Beispiel bei der Dokumentation von Arbeiten auf dem Feld. Ebenso können verschiedene Mitarbeiter VitalFields zeitgleich nutzen, beispielsweise um Arbeitsaufträge zu erhalten oder Arbeiten auf verschiedenen Feldern zu dokumentieren.
 
Neben den Modulen Anbauplanung und Dokumentation stehen Auswertungen zur Verfügung. Zudem bietet VitalFields eine Schnittstelle zur Übergabe von Daten an Berater.
 
Eine Testversion der Ackerschlagkartei VitalFields kann kostenlos genutzt werden, die Nutzung der Vollversion kostet zwei Euro pro Hektar. je
 
Weitere Informationen: www.vitalfields.com
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