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Der Zweiachsmäher wird 50

Externer Autor
am
28.04.2015

1965 brachten die österreichischen Reform-Werke den ersten Zweiachsmäher Reform 2000 auf den Markt: der Rückblick zum Jubiläum.

{BILD:633786:jpg}Vor mehr als 50 Jahren waren Motormäher und Heuer die Standardmaschinen in der Grünlandwirtschaft am Hang. Um am Berg ähnlich wirtschaften zu können wie in der Ebene, wollten die Reform-Werke aus Wels die Vollmechanisierung mit einem neuen Fahrzeugkonzept vorantreiben. Sie entwickelten ein Fahrzeug, mit dem am Hang sitzend  gemäht, gezettet und gewendet werden konnte. Heraus kam 1965 der erste Zweiachsmäher, der Mähwender Reform 2000 mit 15 PS.
 
1977 folgte der Mähtraktor Metrac 3000 mit einem 35 PS starken Lombardini- und später Deutz-Diesel-Motor. Zur Ausstattung gehören ein Getriebe mit 8 Vorwärts- und 8 Rückwärtsgängen, eine hydrostatische Hecklenkung, Allradantrieb und ein hydraulisch angetriebenes Busatis-Doppelmessermähwerk. Der Metrac 3000 hatte außerdem bereits eine kleine Ladebrücke, zum Beispiel für den Transport von Milchkannen, und ein sturzsicheres Schutzverdeck.

50 Jahre Entwicklung

Weitere Entwicklungsschritte des Zweiachsmähers von Reform waren:
  • 1984: der Metrac 3003 (3-Zylinder Motor mit 30 PS) mit Allradlenkung, Kreiselmähwerk und lastschaltbarer Frontzapfwelle sowie der Metrac 3003 S mit einem 38 PS starken Kubota 4-Zylinder, der bis heute der meistgekaufte Zweiachsmäher
  • 1993: der 46 PS starke Metrac 4004 H mit hydrostatischem Fahrantrieb
  • 1997: der Metrac H5 mit neuem Design, mehr Komfort, Multifunktions-Fahrhebel und Seitenverschiebung im Fronthubwerk.
  • 2009: Mit der Einführung der X-Baureihe wird der Grundstein für die heutigen Modelle gelegt: Die Achsen wurden überarbeitet, Lenktriebachsen und Endantriebe verbaut, Kabinen modernisiert, Schwingungsdämpfung und ergonomisch angeordnete Bedienelemente eingebaut.
50 Jahre nach der Einführung des Reform 2000 gehören sechs Modelle mit mechanischem Getriebe und sieben Modelle mit hydrostatischem Fahrantrieb zur Produktpalette von Reform, beginnend mit den Einstiegsmodellen G3 / G3 X mit 44 PS bis hin zum neuen H8 X mit 81,5 PS. je

Weitere Informationen: www.reform.at
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