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Karriere

Auf den Vario gekommen

Externer Autor
am
17.09.2013

Stephanie Epple arbeitet in der Entwicklungsabteilung von Fendt. Die studierte Maschinenbauerin ist hier schwerpunktmäßig für die Baureihe 200 Vario zuständig.

Sie ist eine von 41 Frauen unter 380 Entwicklungsingenieuren bei Fendt: Stephanie Epple entschied sich schon früh für die Landtechnik. Über ein Schulpraktikum in der Marketingabteilung schnupperte die 29jährige Allgäuerin Fendt-Luft. Später im Maschinenbaustudium, für das sie sich nach ihrer Ausbildung zur Zahntechnikerin entschied, kam sie zurück und absolvierte ihr Praxissemester in der Produktentwicklung des angesehenen Landmaschinenherstellers. Seit einem Jahr nun arbeitet Stephanie als Projektentwicklerin bei Fendt, und ist begeistert von ihrem Aufgabenfeld.

Viel Zeit am Schreibtisch

Den Großteil ihrer Arbeitszeit verbringt Stephanie an Schreibtisch und Computer. Hier konstruiert sie beispielsweise per CAD-System die Schottwand für eine neue Baureihe. Diese soll später zwischen Motorraum und Kabine eingesetzt werden und Lärm und Hitze fernhalten. Zusammen mit sieben Kollegen ist Stephanie für die Baureihen 200, 300, 400 und 500 Vario zuständig. "Eigentlich wollte ich zuerst den Wirtschaftszweig einschlagen. Mein Mathelehrer hielt dann allerdings nochmal Rücksprache mit meiner Mutter und empfahl mir den technischen Bereich", erinnert sie sich. Darüber ist sie heute, ein Jahr nach dem Einstieg in die Produktentwicklung, immer noch froh. bm/mu
 
Wollen Sie mehr über Stephanie Epple und ihren Werdegang erfahren? Dann lesen Sie den vollständigen Beitrag in traction November/Dezember 2013.
 
Mehr zu den Karrieremöglichkeiten bei AGCO/Fendt finden Sie übrigens auf dem Job- und Karriereportal agrajo: www.agrajo.com/fendt und in unserem Interview mit Nils Mütze von der Personalabteilung von Fendt.
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