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Lohnunternehmen Hackstedt

Zornige Hirschherde

Lohnunternehmen Hackstedt
am Dienstag, 22.11.2022 - 08:38

Maschinen mit Sonderlackierung ziehen online wie auch live alle Blicke auf sich. Auch wir lassen uns gerne von ihnen blenden. Dass die Schlepper aber nicht nur zu Showzwecken dienen, sondern bissig zupacken können, zeigt uns das Lohnunternehmen Hackstedt mit seiner schwarzen John Deere-Flotte.

Lohnunternehmen Hackstedt

Eine der Modefarben bei Landmaschinen ist definitiv schwarz. Mit den auffälligen Designs werden die Lohnunternehmen in ihren Einzugsgebieten schon von Weitem erkannt. In den sozialen Medien werden die Maschinen regelmäßig gefeiert und mehrfach geteilt.

Auch wir lassen uns regelmäßig von den auffälligen Lackierungen blenden. So war es auf den Gülle Professional Days im letzten Jahr bei der Firma Wienhoff. Auf dem Betriebsgelände stand das neue Gespann vom Lohnunternehmen Hackstedt aus Höltinghausen. Vorne ein böse schauender John Deere 8R 370 AutoPowr in komplett schwarz, dahinter ein Wienhoff Tridem-Fass mit 30 Kubikmeter Volumen. Natürlich war auch das Ausbringfass von der Tonne bis zu den Felgen schwarz. Es hinterließ bei uns so viel Eindruck, dass wir um einen Besuch bei Clemens und Alexander Hackstedt, den beiden Geschäftsführern des Lohnbetriebs, nicht vorbeikamen.

Dicke Tonne

Lohnunternehmen Hackstedt

Im Frühjahr, während unseres Ausflugs nach Höltinghausen hatte der 8R mit seiner Wienhoff-Tonne und 30 m Schleppschlauchgestänge von Vogelsang auf einer Getreidefläche zu tun. Am Wegesrand wartete das schwarze Gespann auf Nachschub – vorne der bekannte Wienhoff FreeSight-Saugarm schon in Position gebracht. Und natürlich kamen alle Zubringer, wie soll es bei Hackstedt anders sein, im schwarzen Gewand.

Neben einem John Deere 6R mit 30 Kubik-Zubringerfass von Briri kamen peu á peu schwarze DAF-Lkws angerauscht. Da ihre Auflieger aus Edelstahl sind, schimmerten diese in metallic hinter den Zugmaschinen. Anders als der John Deere blieben sie am Feldrand und jagten nicht in der Fahrgasse entlang, um das 8R-Gespann am hinteren Feldende zu versorgen. Passend zum Ausbringer betragen auch ihre Ladevolumen 30 Kubik.

Aber zurück zum 8R mit Wienhoff-Fass. Nicht nur der stufenlose Hirsch hat zur Freude des Fahrers volle Ausstattung bekommen, auch der Tridemwagen lässt keine Wünsche offen. Angefangen von der hydraulisch befeuerten Drehkolbenpumpe, NIR-Sensor, Teilbreitenschaltung und den dicken Schlappen.

Die ausführliche Reportage mit weiteren Maschinen der Hackstedts lesen Sie in traction November/Dezember 2022 oder digital!

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