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Trend

Alles im Blick

Fliegl Hawk Einsatz
am Montag, 19.11.2018 - 16:55

Vorne ragt das Anbaugerät zu weit hinaus, und nach hinten ist die Sicht verdeckt. Wie können Landwirte und Lohnunternehmer trotzdem sicher unterwegs sein? Die Lösung sind Kamerasysteme für Landmaschinen.

Allround-Talent

Monitor Kamerasystem

Tote Winkel tragen zu zahlreichen Unfällen mit landwirtschaftlichen Nutzmaschinen bei, da teilweise das Sichtfeld des Fahrers stark eingeschränkt ist. Damit diese Gefahrensituationen abgemindert werden, sind Lösungen mit Kamerasystemen immer mehr im Vormarsch. Mittlerweile gibt es viele Anbieter in den verschiedensten Preissegmenten und mit vielen Varianten. Sie sind jedoch nicht ausschließlich dafür gedacht, die Sicherheit im Straßenverkehr und beim Arbeitseinsatz zu erhöhen, sondern gestalten auch Arbeitsabläufe effektiver bzw. überwachen Prozesse. Dabei müssen die Kameras, Monitore und Kabel, egal in welcher Verwendung, dem alltäglichen landwirtschaftlichen Gebrauch standhalten.

Weitere Verwendung

Fendt 1000er Kamera

Viele Landtechnikhersteller bieten auch schon Lösungen ab Werk an. Beispielsweise stattet Fendt seine 1000er Vario-Serie auf Wunsch mit einer Kamera in der Motorhaube aus, bei John Deere gibt es gegen Aufpreis ein 360-Grad-3D-Kamerasystem inklusive Draufsicht auf die Maschine. Und auch kamerabasierte Überwachungssysteme bei Erntemaschinen sind in der heutigen Praxis fast nicht mehr wegzudenken.

In traction Ausgabe 06/2018 werden noch mehr Möglichkeiten dieses Trends hin zum kameraunterstützten Arbeiten aufgezeigt. Es werden Vor- und Nachteile von verschiedenen Systemen beschrieben und auch die rechtliche Lage wird verständlich dargestellt.