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Praxistext

Continental VF TractorMaster Hybrid

am Sonntag, 20.11.2022 - 08:15

Beim Thema Reifen ist die Entwicklung noch nicht am oberen Ende der Fahnenstange angekommen. Verschiedene hybride Konzepte versprechen den Landwirten einen hohen Mehrwert. Ob das stimmt, wollten wir vom Lohner M&H Agrarlogistik wissen.

Continental VF TractorMater Hybrid

Passend zum Schwerpunktthema Agrarreifen waren wir mit Continental unterwegs und haben uns deren neue Hybridreifen im Liveeinsatz angeschaut. Es ging zum Fendt 828 Vario mit der auffällig gelb-schwarzen Lackierung vom Lohnunternehmen M&H Agrarlogistik.

Auf den Achsen des Varios stecken die Continental-Reifen VF TractorMaster Hybrid in den Größen 710/70 R42 hinten und 600/70 R30 vorne. Natürlich haben wir auch mit Fitim Mehmeti, Geschäftsführer von M&H Agrarlogistik, gesprochen, der schon einige Erfahrungen mit dem hybriden Reifenkonzept sammeln konnte.

Ins Auge fällt sofort das Stollenprofil des VF TractorMaster Hybrid, das zwar Ähnlichkeiten zum normalen AS-Stollen vorweist, aber dennoch ein paar Züge von Straßenbereifungen hat. Laut Continental eignet sich der Reifen in erster Linie für Traktoren, die viele Transportarbeiten zu leisten haben. Dafür ist die Profilfläche um rund 30 Prozent größer als bei normalen Reifen und der umlaufende Mittelsteg sehr breit. Der Hersteller verspricht gerade im Transport weniger Verschleiß, eine hohe Lebensdauer, geringe Fahrgeräusche und einen niedrigen Spritverbrauch.

Mehr zum Hybridreifen und zum integrierten Reifensensor lesen Sie in traction November/Dezember 2022 oder digital.

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