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Arbeitsprobe

Gut durchdachte Drillkombi

Pöttinger Aerosem FDD
am Donnerstag, 13.05.2021 - 09:00

Ein ganzes Rundumpaket lieferte uns Pöttinger für die Herbstbestellung 2020. Welche Neuheiten das Paket umfasste, haben wir im Test herausgefunden.

Pöttinger Aerosem FDD & Lion 503 C

Die Österreicher führten nicht nur die Aerosem FDD in aufgelöster Bauform ein, sondern aktualisierten auch die Kreiseleggengeneration Lion in 4 und 5 m Arbeitsbreite.

Vorne finden wir einen komplett neuen Saatguttank mit 2.300 l Füllmenge. Wahlweise kann er auch mit 1.700 l geordert werden. Bei beiden Varianten hat der Landwirt die Wahl zwischen einem Eintankbehälter mit einem Dosiergerät oder einem Tank mit Zwischenwand, der mit zwei Dosiergeräten ausgestattet ist. Eine tolle Zusatzausstattung ist der Reifenpacker, bestehend aus vier Pneus. Dieser kann bei Bedarf einfach montiert bzw. demontiert werden.

Die Säschiene im Heck ist mit den ­Pöttinger Dual-Disc-Doppelscheibenscharen ausgerüstet. Sie sind im Abstand von 12,5 cm versetzt montiert und im Vergleich zu den bekannten Drill-maschinen von Pöttinger identisch. Beim Klappen bzw. Ausklappen geht der Hersteller neue Wege. So zentriert sich der Verteilerkopf dank spezieller Scherengeometrie mittig und stabil über die Säschiene.

Vor der Säeinheit läuft die neue Lion 503 C mit 5 m Breite. Bei diesem zweigeteilten Modell sind die Klappzylinder direkt zwischen Anbaubock und Zahnradwanne integriert und im Arbeitsmodus eingefahren. Die Zylinder sind geschützt und Pöttinger kann komplett auf einen zentralen Hilfsrahmen für die Mechanik verzichten. Generell sind jegliche Komponenten mit den anderen Modellen der 103er-Serie identisch. Ähnlich verhält es sich mit den Nachläuferoptionen. Die mechanische Tiefenverstellung an der Lion funktioniert über seitlich verschiebbare Anschläge.

Die ausführliche Arbeitsprobe mit der neuen Pöttinger Drillkombi lest ihr in traction Ausgabe Mai/Juni 2021.

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