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Trends & Wissen

Scheibenmischer

Externer Autor
am
30.06.2014

Fast unüberschaubar ist der Markt für Kurzscheibeneggen in den letzten Jahren geworden. Wir verschaffen Ihnen mit der Marktübersicht mehr Klarheit.

{BILD:612005:jpg}Kurzscheibeneggen haben sich in den letzten 15 Jahren als Spezialisten für die flache Bodenbearbeitung durchgesetzt. So verwundert es kaum, dass sich heute eine fast unüberschaubare Anzahl von Anbietern auf dem deutschen Markt tummelt. Je nach vorgesehenem Anwendungsspektrum – vom 2,5 m breiten Allrounder für Nebenerwerbsbetriebe bis hin zu breiten Profi-Gerät mit hoher Saisonleistung – trennt sich aber schnell die Spreu vom Weizen.
 
An Arbeitsbreiten bieten die Hersteller heute bis über 12 m. Die Scheibendurchmesser variieren von 460 bis 736 mm und decken somit maximal mögliche Arbeitstiefen von 10 bis 20 cm ab. In der Regel sind die Scheibenlager wartungsfrei ausgelegt. Die Aufhängung der Scheiben erfolgt überwiegend einzeln, immer häufiger aber auch paarweise um den Durchgang zu erhöhen und Gewicht zu sparen. Für die Überlastsicherung finden entweder Gummis, Spiralfedern, Schmiedegrindel oder Blattfedern in verschiedenen Stärken Verwendung.
 
Groß ist auch die Anzahl zusätzliche Wunschausstattungen. Dazu gehören Striegel (vor, zwischen oder hinter die Scheibenreihen verbaut), Bröcklerbleche (zur Verbesserung der Krümelung), aber auch Zwischenfruchtdrillen, Einebnungszinken für die Saatbettbereitung oder spezielle Ausrüstungen wie beispielsweise vorlaufende  Messerwalzen.
 
In unserer Marktübersicht finden Sie weit über 200 Modelle von mehr als 35 Herstellern mit Daten und überwiegend auch mit Preisen.
 
Den vollständigen Beitrag lesen Sie in traction Ausgabe Juli/August 2014.
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