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Praktikerurteil

Terra Variant: "Mit 100.000 m³ pro Jahr rentabel"

Dieser Artikel ist zuerst in der traction erschienen.

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Jörg Möbius, traction
am
20.05.2016

Dieter Seidel leitet die Pflanzenproduktion Agrargenossenschaft Forst eG. Nach mehr als 1.000 Einsatzstunden fällt er dieses Urteil über den Terra Variant 600 eco von Holmer.

Das Trägerfahrzeug mit 598 PS und 21-m³-Tank zieht auf dem Acker zur Gülleeinarbeitung eine Amazone-Scheibenegge Catros 6001 und auf Grünland ein Veenhuis-Schlitzgerät Euroject 3500 mit 8,4 m Arbeitsbreite. Die Gülle wird je nach Entfernung mit Traktor-Fassanhänger-Gespannen sowie per Lkw durch einen Dienstleister herangefahren. So können täglich zwischen 700 und 1.000 m³ ausgebracht werden. Seit Juli 2015 ist der Terra Variant bei der Genossenschaft im Osten Brandenburgs im Einsatz und hat schon 73.000 m³ ausgebracht.

Das hat überzeugt

"Bei der Vorführung hat uns die Leistungsfähigkeit überzeugt. Mit weniger Maschinen und Arbeitskräften sind wir jetzt schlagkräftiger. Der Kraftstoffverbrauch ist in der Summe etwa gleich. Mit den 1,05 m breiten MegaXBib-Reifen von Michelin haben wir kürzlich dem Wintergetreide die erste Stickstoffgabe als Gülle gegeben. Das funktioniert prima. Zusammen mit den Anbaugeräten hat die neue Technik rund eine halbe Million Euro gekostet. Mit 100.000 m³ jährlich ist sie für uns rentabel."

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