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Trends & Wissen

Wachsende Vielfalt

Externer Autor
am
25.02.2014

Nahezu alle Traktorenhersteller haben mittlerweile Typen oder Baureihen mit stufenlos-leistungsverzweigten Getrieben im Angebot.

{BILD:601976:jpg}Als einziger Hersteller geht Fendt dabei ausschließlich den stufenlosen "Vario"-Weg, während andere die Stufenlos-Technologie überwiegend als aufpreispflichtige Option oder als Serienausstattung in den oberen Leistungsklassen anbieten. Viele Hersteller setzen nach wie vor auf Technik von ZF (S-Matic, Eccom, Terramatic) mit eingangsgekoppelter Bauweise. Als Trend zeichnet sich jedoch immer mehr ab, dass Getriebekompetenz im eigenen Haus entwickelt wird. So verwenden Case IH, Steyr und New Holland mittlerweile nur noch leistungsverzweigte Getriebe aus eigener Entwicklung. Auch Deutz-Fahr (Serie 5 TTV) und Claas (EQ 200 im Arion 500/600 Cmatic) haben eigene Getriebe entwickelt, John Deere hat seit Jahren Getriebe in Compound-Bauweise mit integrierter Hybridkoppelung für die Baureihen 7R und 8R im Programm. Selbst Nischenproduzenten wie Aebi oder Vredo gehen ihren eigenen Weg. mu
 
Redaktioneller Hinweise: In der Tabelle auf S.77 hat sich an drei Stellen der Fehlerteufel eingeschlichen. Die Fendt 200 Vario und 300 Vario besitzen jeweils nur einen Fahrbereich vorwärts und rückwärts, der John Deere 6R besitzt ein eingangsgekoppeltes und kein ausgangskoppeltes Getriebe. Wir bitten um Entschuldigung.
 
Wie sich die Getriebe technisch unterscheiden und welcher Hersteller welches Getriebe verbaut, lesen Sie in traction Ausgabe März/April 2014.
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