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Arion 500 und 600: Details zu den neuen Claas-Traktoren im Video

Claas hat die beiden Arion-Baureihen 500 und 600 überarbeitet. Außerdem haben sie Zuwachs bekommen: Die Bandbreite zwischen 125 bis 205 PS ist nun abgedeckt. Produktmanager Friedrich Rüther erklärt die Details.

von am
06.07.2017

Claas Arion: Neue Technik und Modelle

Die Baureihen Claas Arion 500 und 600 mussten auf die Abgasnorm Stufe 4 gemünzt werden. Im Zuge dessen hat Claas in einem Rundumschlag viele Details an den Traktoren verändert: Motor und Getriebe, Hyraulik- und Bereifungsoptionen, Kabinenupdates und mehr.

Außerdem bekamen die Baureihen drei neue Modelle verpasst: Zu den Arion 530 und 550 gesellt sich nun wieder der 125 PS starke Arion 510, der bereits 2009 bis 2013 produziert wurde. Und zu den Arion 630 und 650 kommen der 145 PS starke Arion 610 sowie der 205 PS starke Arion 660.

Claas-Traktoren: Das sind die neuen Arion 500 und 600

Claas Arion Traktor
Sieben Modelle umfass die Baureihe Arion 500 und 600. Die 500er haben eine Vierzylindermotor, alle Arion 600 lassen sechs Töpfe arbeiten. Die Motoren liefert Deere Power Systems DPS.Bis © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Arion mit Fronttank
Mit den neuen Arions führt Claas eine weiter Ausstattungsvariante neben dem einfachen CIS und den stufenlosen Traktoren mit CEBIS ein: CIS+. Jetzt ist es möglich das stufenlose CMATIC-Getriebe ohne das große CEBIS-Terminal zu ordern. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Arion mit Sämaschine
Ab dem Arion 630 sind jetzt Hinterreifen mit 42-Zoll Felgendurchmesser und einer Reifenhöhe von 1,95 m möglich. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Vorderachse Claas Arion
Claas entwickelte eine neue Vorderachsfederung. Zwei seitliche Hydraulikzylinder... © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Vorderachse Claas Arion
...dämpfen die starre Vorderachse. Diese hängt an einer Schwinge, die fast bis unter die Fahrzeugmitte reicht. Das System erkennt die Belastung durch angebaute Geräte und stellt die Federung automatisch darauf ein. Außerdem stabilisiert die Achsfederung das Fahrzeug in Kurven und reduziert Nickbewegungen beim Bremsen oder Anfahren. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Arion 500 und 600
Die Arion 600 (links) bieten 145 PS bis 185 PS Motoleistung (Mit Boost 205 PS). Die kleineren Arion 500 beginnen mit 125 PS und leisten maximal 165 PS. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Display Claas Arion
In der neuen Ausstattungsvariante CIS+ gibt es ein farbiges Display in der A-Säule. Dort werden beispielsweise die Fahrbereiche mit grünen Balken angezeigt. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Arion Bedienung
Die rechte Bedienkonsole wurde neu gestaltet und beherbergt den Fahrhebel (links) und den Joystick für die Hydraulikventile. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Cebis Terminal Claas Arion
Die einfache CIS-Ausstattung gibt es nur mit dem Lastschaltgetriebe Hexashift und mechanischen Steuergeräten. Für ein Lenksystem oder ISOBUS-Geräte hängt hier ein zusätzliches S10-Terminal in der seitlichen Halterung. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Claas Arion von oben
Mit der neuen Software für das stufenlose CMATIC-Getriebe kann der Fahrer den Tempomat über das Fußpedal deaktivieren und wechselt einfach zwischen zwei unterschiedlichen Motordrückungswerten. Im Leerlauf reduziert der Motor (alle Sechszylinder) seine Umdrehungen auf niedrige 650 U/min um Diesel einzusparen. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Hydrauliksteuerhebel Claas Arion
Den Kreuzsteuerhebel nennt Claas Elektropilot und verbaut ihn in den Ausstattungsvarianten CIS+ und CEBIS. Neben seitlichen Funktionstasten gibt es Tasten für die Wendeschaltung, was vor allem für Frontladerarbeiten geeignet ist. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Schmierplan unter der Motorhaube
Unter der Motorhaube zeigt ein Plan, wo sich die Schmier- und Wartungspunkte befinden. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Seite Claas Arion
Die rechte Fahrzeugseite wurde überarbeitet. Kunden können jetzt zwischen einer 4- und einer 5-Pfostenkabine wählen. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
Heckansicht Claas Arion
Die Hydraulik arbeitet jetzt mit einer Load-Sensing-Pumpe und maximal 150 l/min (Option). Das Heck liftet bis zu 25 Prozent mehr als die Vorgänger. © Thomas Göggerle/dlz agrarmagazin
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