Film-Tipp Ernteschlachten - Landwirtschaft in der DDR

Anfang der 50er Jahre schenkte die Sowjetunion der jungen DDR tausende Traktoren und Mähdrescher, um die Selbstversorgung zu sichern. Ein Film über Landwirtschaft in der DDR.

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In der DDR wurden "Ernteschlachten geschlagen", so bezeichnet es ein Zeitzeuge. Mit Traktoren und Mähdreschern "vom großen Sowjetvolk". Die russische Landtechnik hatte jedoch so ihre Tücken. Schließlich sollten die Bauern sich zu Produktionsgemeinschaften zusammenschließen.

Wie es an der ostdeutschen Erntefront zuging, zeigt dieser Dokumentarfilm des Mitteldeutschen Rundfunks.


Der neue Mähdrescher RSM 161 von Rostselmash
  • Beim RSM 161 bleibt Rostselmash Cummins als Motorlieferanten treu. Der 8,9-l- Sechszylinder leistet 264 kW/360 PS.

    © Mumme/traction
  • Dank großer Wartungsklappen kommt man überall gut ran. Der Dieseltank fasst 1.050 l.

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  • Neben den Standardschneidwerken mit 6,0 bis 9,0 m Arbeitsbreite können Zürn Premium Flow-Vörsätze sowie Maisvorsätze für den RSM 161 bestellt werden.

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  • Der Elevator im Schrägförderer ist dreiteilig aufgebaut und misst wie der Gutkanal 1,65 m in der Breite.

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  • Auf der linken Seite befindet sich der Trommelantrieb mit Variator und direkt darunter der Nachdrescher.

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  • Blick unter die rechte Wartungsklappe mit dem Körnerelevator zum Korntank.

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  • Die Hinterachse ist optional verstellbar und mit Allrad lieferbar. Vorn kann Rostselmash Zuidberg-Raupenpaufwerke liefern.

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  • Der hydraulisch aufklappbare Korntank fasst 10.500 l.

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  • In rund 2:05 Minuten war der Korntank beim traction-Kurztest leer - laut Hersteller war die Verstellklappe bereits für den Erbsendrusch vorbereitet.

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  • Die neue Kabine bietet ca. 30 Prozent mehr Platz, ein großes Kühlfach ist Serie (l.). Das berührungsempfindliche Farbdisplay mit 10-Zoll Bildschirmdiagonale lässt sich gut ablesen (o.r.). Das Tastenpanel ist übersichtlich (u.r.)

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