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Netzschau

Werbeaktion: „Mach die Kuh glücklich“

Per Knopfdruck konnten Besucher eines Züricher Shoppingzentrums eine Kuhbürste in einem 50 km entfernten Stall aktivieren. Die Kuh dankte es mit Biomilch.

von , am
12.10.2017

Bio Suisse hat sich eine etwas kuriose Werbeaktion ausgedacht, um Verbrauchern Biolandwirtschaft nahe zu bringen. Das Motto "Mach die Kuh glücklich. Und die Kuh macht dich glücklich" soll darauf hinweisen, dass jede Handlung des Konsumenten Einfluss auf die Produktion hat. Sprich - wer einer Kuh etwas Gutes tut und die Kuhbürste im Luzerner Biohof aktiviert, bekommt dafür Biomilch.

Dumm nur, wenn grad kein Verbraucher da ist, um den Knopf zu drücken. Dann müssen die Kühe wohl auf eine Massage verzichten. 

Milchautomaten vor Supermärkten: Tipps für ein erfolgreiches Konzept

Pasteur um Milch zu pasteurisieren
Wer Milch außerhalb der Hofs in Automaten verkaufen will, muss diese zuerst pasteurisieren. Damit sich die Investition einer Pasteurisierungsanlage lohnt, empfiehlt es sich, mehrere Automaten aufzustellen. © Dagmar Deutsch
Ein Milchautomat steht vor einem Supermarkt
Für einen stabilen Absatz am Milchautomaten sind Standorte mit einem Einzugsgebiet ab 7.000 bis 8.000 Einwohnern geeignet. Laut Erfahrung des Milchautomatenherstellers Milch Concept sind Supermärkte die absatzstärksten Standorte. © Werkbild
Individuelle Gestaltung eines Milchautomaten
Auch Kunden, die am Automaten kaufen, wollen das Gefühl haben, direkt beim Landwirt zu kaufen. Daher sollten Sie Ihren Milchautomaten individuell gestalten. © Dagmar Deutsch
Ein Kunde kauft an einem Milchautomaten eine Flasche im angelagerten Warenautomat
Milchflaschen können Sie Ihren Kunden in angelagerten Warenautomaten anbieten, wie zum Beispiel bei diesem Modell von Milch Conept. Bei viel Laufkundschaft empfiehlt es sich, neben Mehrweg-Glasflaschen auch Einweg-Kunststoffflaschen anzubieten. © Dagmar Deutsch
Ein Landwirt spricht an seinem Milchautomaten mit einem Kunden.
Kundenkontakt ist auch an einem Milchautomaten wichtig. So können Sie Fragen beantworten und die Kunden bauen eine persönliche Beziehung zu Ihnen auf. Das fördert den Absatz. © Dagmar Deutsch
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