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Agrar-Familie 2017

Ihre Stimme ist jetzt wichtig

Agrar-Familie 2017
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Sepp Kellerer, Wochenblatt
am
29.06.2017

München - 140 Familien, davon 40 aus Bayern, haben sich um den Titel „Agrar-Familie 2017“ beworben. Zwölf Betriebe, darunter drei aus Bayern, stehen in der Endausscheidung. Stimmen Sie auf www.agrar-familie.de für Ihren Favoriten.

Der Wettbewerb Agrarfamilie 2017 geht in die entscheidende Phase. Unter www.agrar-familie.de können Sie, liebe Leser, jetzt entscheiden, wer den Titel holt. Man kann auch für mehrere Kandidaten stimmen und man kann für einen Kandidaten nach einer Stunde erneut abstimmen.
„Der Wettbewerb greift ganz aktuelle Themen auf“, sagt Jörg Simm von der LandwirtOnline AG, was sein Unternehmen dazu bewogen habe, die Agrar-Familie als Sponsor zu unterstützen. „Ernährung, Regionalität und Familie passen absolut in die Zeit und auch die Landwirtschaft trifft auf großes Interesse. Für mich ist ein Bauernhof der schönste Ort, wo Kinder aufwachsen können.“
Hier die bayerischen Familien im Kurzportait.

Hier geht es zur Abstimmung

Familie Hindelang

Familie Hindelang

Der Hof mit 50 Milchkühen als Grundlage für das Auskommen der Familie, aber auch als Begegnungsstätte für Menschen, das ist das Konzept der Familie Hindelang aus Höldern im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Dabei geht es um verschiedenste Altersstufen und um Menschen mit und ohne Behinderung sowie die Inklusion. Überzeugend ist, dass das Projekt auf die betrieblichen Gegebenheiten aufbaut und in der Entwicklung die Bedürfnisse der angesprochenen Zielgruppe berücksichtigt. Die Familie mit dem Betriebsleiterehepaar Anni und Josef Hindelang, den drei Kindern und Oma und Opa ist in die Entwicklung des Konzeptes und in die Umsetzung eingebunden und steht voll dahinter.

Familie Kneißl

Familie Kneissl

Die Familie Kneißl in Rengersricht in der Oberpfalz verfolgt konsequent das Ziel, über die Hofmolkerei und die Vermarktung eigener Erzeugnisse unabhängiger von Milchpreisschwankungen zu werden. Intensives Marketing und Veranstaltungen wie z. B. Verkostungen in Märkten oder Betriebsführungen sind dafür die Werkzeuge. Durch schrittweise Erweiterung des Sortiments und Ausweitung des Liefergebietes soll der Betrieb wirtschaftlich weiter abgesichert werden. Die Standbeine sind Milchviehhaltung, Molkerei, Lohndrusch und Betriebsführungen. Das Betriebskonzept und die Entwicklungsschritte fußen auf einer soliden Kalkulation. Umgesetzt werden sie mit einer klaren Aufgabenteilung und gleichzeitig starker gegenseitiger Unterstützung innerhalb der Familie.
 

Familie Lampl

Familie Lampl

Der Lampl-Hof in Pfaffenhofen an der Glonn hat sich auf die Produktion bayerischer Ochsen spezialisiert. Die Philosophie wird auf dem Betrieb und in der Metzgerei sofort sichtbar: Dem Verbraucher Qualität auf höchstem Niveau mit enger regionaler Verbundenheit bieten. Argumente wie Zeit zum Wachsen und Gedeihen, tägliche intensive Pflege der Tiere und gentechnikfreies hofeigenes Futter brauchen ständigen Kontakt zum Verbraucher. Allein der Begriff Ox sticht heraus, die Homepage ist stets auf dem neuesten Stand, alle zwei Jahre bietet das Ochsenfest Einblick in die Produktion. Derzeit entsteht ein Online-Shop. Durch konsequenten Ausbau der Marke finden in der jungen Generation zwei Familien ihr Auskommen, alle Generationen ziehen konsequent an einem Strang.

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