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Einstreukosten mit Gülleseparator senken

Einstreukosten mit Gülleseparator senken
Erich Stallkamp
am
07.05.2019

Was in anderen Ländern schon längst gängige Praxis ist, findet nun immer mehr Zustimmung in Deutschland. Doch woher der Wandel? Wenn die Ernte von Dürre geplagt wird, steigt der Preis für Stroh und somit wird das Einstreumaterial zu einem zunehmenden Kostenfaktor. Zeit also, sich mit der Alternative Gülleeinstreu auseinander zu setzen.

Preis-/Leistungsverhältnis des Gülleeinstreu-Materials

Vergleicht man den Preis herkömmlicher Kalk-Stroh-Matratzen mit dem Gülleeinstreu, so fallen für die Kalk-Stroh-Matratze Anschaffungskosten für das Stroh und den Kalk an. Hinzu kommen Transportkosten und Lagerkapazitäten für Stroh- und Kalk. Für das separierte Material fallen einmalig hohe Anschaffungskosten für einen Separator an. Je nachdem wie der Landwirtschaftsbetrieb aufgestellt ist, können mehr oder weniger Vorteile des Separators genutzt werden. Grundsätzlich können jedoch die Kosten für das bisherige Einstreumaterial eingespart werden. Darüber hinaus kann Güllelagerraum eingespart und der Rühraufwand sowie der Aufwand für die Ausbringung reduziert werden, während sich die Düngewirkung erhöht. Je mehr Vorteile genutzt werden können, desto wirtschaftlicher wird die Anschaffung des Separators.

Liegekomfort und Hygiene

Einstreukosten mit Gülleseparator senken

Abgepresste Gülle ist ein Material, das völlig unabhängig auf dem eigenen Hof produziert werden kann. Auch aus hygienischer Sicht ist es vorteilhaft, die Hygiene mit dem eigens hergestellten Einstreu in die Hand zu nehmen und kein Fremdmaterial in den Stall zu bringen. Bei einem hohen TS-Gehalt in Kombination mit einem gut organisierten Liegeboxenmanagement entsteht ein hygienisches, selbstproduziertes Einstreumaterial. Viele Kunden von Stallkamp berichten, dass die Kühe sich schnell an die neue Matratze gewöhnen und ihre Liegezeiten sogar verlängern.

Praktiker berichtet

Der Schweizer Landwirt Urs Wegmann sammelt bereits seit 2010 Erfahrungen mit der Separation von Gülle und nutzt seitdem die abgepressten Feststoffe als Einstreu. Sein Fazit ist eindeutig: Das Einstreuen mit abseparierter Gülle hat sich bewährt. Die Kühe nehmen das Liegebett schnell an und auf die Euter- und Klauengesundheit konnte er kaum bis gar keinen Unterschied feststellen. Er streut die gut 80 Liegeboxen alle 6 bis 8 Wochen ein und empfiehlt zwischendurch ein regelmäßiges Nachfüllen, damit die Liegenboxenhöhe konstant gehalten und die Erwärmung unterbunden wird. Das Material wird mit der Zeit kompakt, aber nicht hart und die Kühe sind sauber, weil sich der Kot leicht entfernen lässt. Außerdem berichtet der Landwirt von einer sehr guten Saugfähigkeit des organischen Einstreumaterials.

Mit eigenem Separator unabhängig bleiben

Einige Landwirte setzen bei der Produktion von Einstreu auf Lohnunternehmer mit großen Separationsanlagen. Sie locken mit hohen Durchsatzmengen und Abrechnung nach Aufwand. Andererseits bieten sie Bakterien die Möglichkeit, sich einfach zu verbreiten. Deshalb hat Stallkamp einen kompakten und mobilen Separator entwickelt, der sich auch für kleinere Betriebe ab ca. 80 Kühen lohnt. Separiert wird, wenn das Material benötigt wird. So werden unnötige Lagerzeiten vermieden und es kann mit frisch separiertem Material eingestreut werden - vollkommen unabhängig.

Fazit: Gülle Separatoren von Stallkamp lohnen sich!

Ob Sie Gülle-Einstreu produzieren, Ihr Güllelager entlasten oder die Transportwürdigkeit erhöhen möchten, das Separatoren-Portfolio von Stallkamp bringt Sie Ihrem Ziel näher. Also zögern Sie nicht und kontaktieren Sie jetzt den Spezialisten für Separatoren in Bayern:

Jürgen Weichenmeier
Tel.: 0176 19666681
jweichenmeier@stallkamp.de

Zum Flyer Gülle separieren

www.stallkamp.de

 

 

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