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Natur- und Umweltschutz

Deutsche Landwirte bauen Engagement aus

pd
am
29.01.2016

Berlin - Der Natur- und Umweltschutz gewinnt bei den deutschen Bauern weiter an Bedeutung. Dies geht aus einer Zwischenbilanz des Deutschen Bauernverbandes (DBV) hervor, der Zahlen und Fakten zur Umsetzung des Greening und insbesondere der Ökologischen Vorrangflächen im Startjahr 2015 in der Kurzbroschüre „Fakten zum Greening“ veröffentlichte.

Von den 11,87 Millionen Hektar Ackerfläche in Deutschland haben die Landwirte nach Angaben des Bundeslandwirtschaftsministeriums im Jahr 2015 rund 1,37 Millionen Hektar im Umweltinteresse genutzt. Nach ihrer ökologischen Wertigkeit gewichtet, bauten die Landwirte auf diesen Flächen zu rund 40 Prozent Grasuntersaaten und Zwischenfrüchte an. Mit rund 221.800 Hektar wurden etwa 32 Prozent der Ökologischen Vorrangflächen als Ackerbrachen stillgelegt. Auf 16 Prozent wurden stickstoffbindende Pflanzen wie Luzerne, Klee, Ackerbohnen, Körnererbsen oder Lupinen angebaut. Die veröffentlichte Kurzbroschüre „Fakten zum Greening“ veranschaulicht zahlreiche weitere Details, so zum Beispiel auch die regionale Verteilung der Maßnahmen der Ökologischen Vorrangflächen.

Die Broschüre „Fakten zum Greening“ kann ab 50 Exemplaren gegen Erstattung von Porto- und Versandkosten bei m.ott@bauernverband.net bestellt werden.

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