Login
EU-Omnibus-Verordnung

Frühere Hilfen, um das Einkommen zu stabilisieren

Rinder im Stall
pd
am
04.04.2017

Brüssel - Änderungen in der Omnibusverordnung würden die Aktivierung von Hilfen bereits bei betrieblichen Einbußen von 20 % anstatt der vorherigen 30 % ermöglichen.

In einem Treffen mit der maltesischen Ratspräsidentschaft äußerten Copa & Cogeca sich zu der gestern in Luxemburg von den EU-Landwirtschaftsministern diskutierten EU-Omnibus-Verordnung.

Im Gespräch mit dem maltesischen parlamentarischen Staatssekretär für Landwirtschaft, Fischerei und Tierrechte, Herrn Roderick Galdes, begrüßte Cogeca-Präsident Thomas Magnusson die vorgeschlagenen Änderungen an dem Einkommensstabilisierungsinstrument in der EU-Omnibus-Verordnung. Diese würden die Aktivierung von Hilfen bereits bei betrieblichen Einbußen von 20 % anstatt der vorherigen 30 % ermöglichen. Copa und Cogeca werteten dies als positiven Schritt, welcher zu einer verbesserten Nutzung der Regelung führen dürfte und eine gezieltere Unterstützung insbesondere für die Sektoren Milch und Rindfleisch ermöglicht.

Auch interessant