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Ressourcen

Erster Generhaltungswald in Bayern

pd
am
13.11.2015

München - Mit einem landesweiten Netz an „Generhaltungsbeständen“ will Forstminister Helmut Brunner die genetische Vielfalt in Bayerns Wäldern für die Zukunft sichern.

© Manfred Peter

Generhaltungsbestände sind einer von mehreren Bausteinen im „Konzept zum Erhalt und zur nachhaltigen Nutzung forstlicher Genressourcen“, das das Amt für forstliche Saat- und Pflanzenzucht auf Initiative von Forstminister Helmut Brunner erarbeitet hat. Den Anfang machte der Minister in Anger (Lks. Berchtesgadener Land), wo er einen Tannenbestand von rund 20 ha als ersten Generhaltungswald Bayerns auswies. Denn eine möglichst große genetische Vielfalt sei in Zeiten des Klimawandels von zentraler Bedeutung für den Fortbestand der Wälder. Darüber, wie mit Hilfe der Wissenschaft die Herausforderungen des Klimawandels bestanden werden sollen, informiert der Beitrag im Wochenblatt Nr. 46.

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