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Ausgezeichnete Technik

Agritechnica - 29 Silbermedaillen vergeben

Dieser Artikel ist zuerst im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt erschienen.

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So sehr das Fachgremium bei Gold geizte - bei Silber ging es in die Vollen. Es vergab 29 Medaillen.

von , am
09.11.2017
Fliegl Büffel Überladevorrichtung
Büffel Überladevorrichtung für Halmgut von Fliegl Agrartechnik: Der Fliegl Büffel, ein Rotor-Lade-System mit Zwischenbunker, kombiniert bekannte Komponenten von Ladewagen (Pickup, Schneidrotor), Ballenpresse (Zwischenbunker) und Häcksler (Überladevorrichtung) neu. Das Halmgut wird aufgenommen, geschnitten, im Zwischenbunker gespeichert und dann auf ein eigenständiges Transportgespann überladen. Der Büffel ist somit dauernd im Einsatz ohne je in den Abtransport eingebunden zu sein, mit den Vorteilen hohe Effizienz beim Zerkleinern sowie eine reduzierte Bodenbelastung. © Werkbild Fliegl
Claas AXION 900 TERRA TRAC
Axion 900 Terra Trac Halbraupentraktor mit Vollfederung der Gesamtmaschine von Claas: Der mit einer Halbraupe ausgestattete Claas Axion 900 verfügt erstmals über eine Federung an der Vorder- und Hinterachse, wodurch sich der Komfort gegenüber den alternativen Triangel-Halbraupen deutlich verbessert. Für eine gleichmäßig niedrige Bodenbelastung ist eine sehr gute Bodenanpassung nötig, dies wird über Pendelwinkel von 15° und einen hydraulischen Lastausgleich zwischen allen Rollen erreicht. © Werkbild DLG
John Deere EZ Ballast Wheels
EZ Ballast Wheels von John Deere: Die Montage der Radgewichte erfolgt mit einer Palettengabel drehpositionsunabhängig und erspart so das Aufbocken des Traktors und ist durch eine Einzelperson möglich. Ohne Schrauben werden die Ballastgewichte mit Kniehebelspannern fixiert. © Werkbild DLG
Claas Cemos Traktoren
Cemos für Traktoren: Fahrerassistenzsystem zur optimalen Einstellung von Traktor und Maschine von Claas: Der Bediener wird unter Nutzung von Begriffen aus der Praxis durch das Einstellungsmenü geführt. Das System bezieht außer den vom Fahrer eingegebenen Werten auch die vom Gerätehersteller empfohlenen Einstellungsalgorithmen mit ein. Das eingebaute Expertenwissen erlaubt auch unerfahrenen Bedienern die Optimierung von Arbeitsqualität, Leistung und Effizienz. © Werkbild DLG
Agco Fendt Vario Pull
VarioPull von Agco-Fendt: Damit kann erstmalig die Position des Anhängepunktes von Geräten auch während der Arbeit horizontal um bis zu 80 cm hin zur Hinterachse frei eingestellt werden. Durch den nach vorne verschobenen Anhängepunkt wird die Achslastverteilung optimiert und eine höhere Fahrsicherheit erzielt. Am Vorgewende lässt sich der Koppelpunkt nach hinten verschieben, um ausreichenden Freiraum zu bekommen. So kann der Frontballast am Traktor reduziert werden. © Werkbild DLG
Fendt e100 Vario
e100 Vario von Agco-Fendt: Der erste batteriebetriebene Elektrotraktor basiert auf dem Antriebskonzept des konventionellen 200er-Vario-Traktors. Der 100-kWh-Hochvolt-Akku ist schnellladefähig und speichert für die Arbeit bei mittlerer Last für 4 h ausreichend Energie. Ohne lokale Emissionen und geräuscharm ist der e100 für den Einsatz in geschlossenen Gebäuden, aber auch für Innenstädte prädestiniert. © Werkbild DLG
Fendt Mars Roboter
Xaver bzw. MARS  (Mobile Agricultural Robot Swarms) von Agco-Fendt: Anstatt großer Einzelmaschinen übernimmt eine Vielzahl kleiner, autonom fahrender, elektrisch angetriebener Einheiten die Arbeitsaufgabe der Aussaat von Mais. Die autonomen Einheiten werden von einem „Maschinenführer“ befüllt, überwacht und mit einer Sammeltransporteinheit zum Feld gebracht. Dort erledigen die 40 kg leichten Roboter die Arbeit auf dem Feld koordiniert, dabei dokumentieren sie den Arbeitsprozess in einer Cloud, kommunizieren miteinander und mit dem Maschinenführer. © Werkbild DLG
Pöttinger Kameragestützte Saatbettbereitung
Kameragestützte Saatbettbereitung von Pöttinger, Gemeinschaftsentwicklung mit New Holland, Josephinum Research: Bei diesem Sytem wird mit Kameras in Echtzeit die Obenflächenrauigkeit aufgenommen. Um die geforderte Oberflächenstruktur zu erzielen, regelt das Gerät automatisch die Fahrgeschwindigkeit des Traktors und die Zapfwellendrehzahl der Kreiselegge, was auch bei heterogenen Bodenverhältnissen zu einem gleichmäßigen Saatbett führt. Insgesamt wird der Fahrer durch diese Technik stark entlastet. © Werkbild DLG
Kuhn Pflug GPS
Optimierung der Pflugarbeit durch automatisches GPS-gestütztes Ausheben der Pflugkörper von Kuhn: Bei „Section control“, einer elektro-hydraulischen Steuerung in Verbindung mit der hydraulischen Nonstop-Steinsicherung, werden die Pflugkörper GPS-gesteuert durch ein an jedem Körper integriertes System automatisch und einzeln ausgehoben und wieder eingesetzt. Dadurch ergibt sich eine völlig gerade gepflügte Kante am Einzugspunkt. © Werkbild DLG
Wienhoff Level Tuner
LevelTuner von Landmaschinen Wienhoff: Der LevelTuner passt bei mehrachsigen Güllefässern in Abhängigkeit von der in der Deichselfederung gemessenen Stützlast den Luftdruck in den Federbälgen der vorderen Achse automatisch an. So wird eine ausreichende Stützlast sichergestellt und die Fahrsicherheit auf der Straße erhöht. © Werkbild DLG
Amazonen Werke Swing Stop pro
SwingStop pro von Amazonen-Werke, Gemeinschaftsentwicklung mit Rometron B.V.: Über eine Kombination aus aktiver, horizontaler Schwingungstilgung des Spritzgestänges und hochdynamischer Mengenregelung an jeder einzelnen Düse wird eine bisher nicht mögliche Verteilgenauigkeit über die gesamte Arbeitsbreite in Längsrichtung erreicht. Das System berechnet über Sensoren in Echtzeit die Relativgeschwindigkeit jeder einzelnen Düse im Verhältnis zur Fahrgeschwindigkeit der Spritze und regelt so die Ausbringmenge. © Werkbild DLG
Lechler ESV Schließ-Ventil
ESV (Elektrisches-Schließventil) von Lechler: Das ESV bildet eine Einheit aus Ventil, Verkabelung und Stecker für eine einfache und verwechslungsfreie Montage auf gängigen Einzel- oder Mehrfachdüsenträgern. Öffnung und Schließung der Düse erfolgt CAN-Bus gesteuert mit geringen Schaltzeiten (Teilbreiten von beispielsweise 25 cm bei gleichem Düsenabstand sind möglich). © Werkbild DLG
Claas Stereoskopische Reihenkamera CULTI CAM für mechanische Hacken
Stereoskopische Reihenkamera Culti Cam für mechanische Hacken von Claas, Gemeinschaftsentwicklung mit  Einböck, Hatzenbichler, Bednar FMT, Carre SAS: Bisher werden hierzu zweidimensionale Farbkameras eingesetzt. Culti Cam nutzt eine Kamera mit zwei Objektiven (Stereokamera) und ermöglicht damit eine räumliche 3D-Erfassung der Pflanzenbestände im Sichtfeld der Kamera. Präziseres Arbeiten bei höheren Geschwindigkeiten und ein früherer Beginn des Hackprozesses  sind möglich. © Werkbild DLG
John Deere Anbaugeräte-Lenkung
Traktorintegrierte aktive Anbaugerätelenkung mit Infield-Automatisierung für Hochleistungshacken – AutoTrac Implement Guidance von John Deere, Gemeinschaftsentwicklung mit Monosem: Die Querverschiebung des Hackgerätes übernimmt die hydraulische Seitenstabilisierung der Unterlenker (kein üblicher Verschieberahmen), die von einem in den Traktor integrierten Regelkreis mit Positionsrückmeldung angesteuert wird. Die Regelung basiert auf dem Signal einer geräteseitig montierten Kamera zur Berechnung der Abweichung der Anbauhacke relativ zu den erkannten Pflanzenreihen. © Werkbild DLG
Petkus Multicoater
MultiCoater CM 300 von Petkus Technologie: Mithilfe einer speziellen Luftpolstertechnik in Kombination mit metallfreien Deflektoren beizt und trocknet das System gleichzeitig, verbessert das Fließverhalten und garantiert eine schonende Behandlung des Saatguts bei optimaler Kornbenetzungshomogenität. Es wird der Reibungsstress am Saatgut drastisch reduziert, sodass der Beizstaubabrieb erheblich verringert wird. © Werkbild DLG
New Holland Automatische Mähdreschereinstellung
Proaktives automatisches Mähdreschereinstellungssystem von New Holland:  (vorausschauender Mähdrescher). Zunächst werden die Erträge, die Topografie des Schlages sowie die Einstellparameter des Mähdreschers georeferenziert gespeichert. Neben den bisher bekannten Sensoren bzw. Regeltechniken wurde ein neuer Drucksensor in der Reinigung zur indirekten Messung der Beladung der Siebe als weiterer Bestandteil in das proaktive System integriert. Der Bediener kann eine von drei verschiedenen Arbeitsstrategien vorwählen. Der Mähdrescher optimiert aufgrund der vorliegenden Daten die Mähdreschereinstellungen selbst, noch bevor das Schneidwerk das Erntegut schneidet und aufnimmt. © Werkbild DLG
Agco Ideal Mähdrescher
Ideal Mähdrescher von Agco International, Gemeinschaftsentwicklung mit Fendt und Massey Ferguson: Der Ideal ist der einzige Oberklasse-Mähdrescher, der bei Nutzung bodenschonender Fahrwerkstechnik die Transportbreite von 3,3 m nicht überschreitet. Weitere besondere Merkmale sind die vollautomatische Koppelung der Erntevorsätze mit Erkennung, um die letzten Einstellungen des Vorsatzes zu laden. Seitenhangneigungen bis zu 15 % werden durch neuartige, segmentierte Vorbereitungs- und Rücklaufböden kompensiert. Eine neue Sensorik zur Erkennung der Abscheideverläufe an Dresch- und Trennkörben sowie Reinigung ist die Basis für eine automatische Maschineneinstellung. © Werkbild DLG
Holmer Smart Turn
SmartTurn von Holmer, Gemeinschaftsentwicklung mit Reichhardt Steuerungstechnik: Eine integrierte Softwarelösung für den vollautomatischen Wendevorgang eines Rübenroders am Vorgewende. Hierzu wurde das mechanische Reihenlenksystem mit Vorgewende-Management von Holmer exxact mit der GNSS-gesteuerten Version von Reichardt kombiniert und auf einen Rübenroder angepasst. Dadurch werden Fahrstrecken minimiert (Beeteinteilung) und der Fahrer entlastet. © Werkbild DLG
Grimme Ventor 4150
Ventor 4150 von Grimme: Grimme hat beim Kartoffelroder Ventor 4150 erstmals das knollenschonende und sehr leistungsstarke Schräg­elevator-Erd- und -Krauttrennsystem in eine vierreihige, selbstfahrende Kartoffelerntemaschine bei einer Transportbreite von 3,5 m integriert (besonderer Klappmechanismus). Der geteilte Gutstrom wird am Ende aus dem jeweiligen Siebkanal geführt und an die beidseitig folgende Beimengungstrenneinrichtung übergeben. © Werkbild DLG
Pöttinger Sensosafe
Sensosafe von Pöttinger: Mit dem direkt am Mähwerk installierten Sensorbalken Sensosafe können versteckte Wildtiere nun über optische Infrarotsensoren mit integrierter LED-Beleuchtung während des Mähens erkannt und somit vor dem Mähtod bewahrt werden. Sobald die Infrarotsensoren ein verstecktes Tier erkennen, wird ein Signal an die Mähwerkshydraulik gesendet und das Mähwerk automatisch ausgehoben. Durch die eigens für diese Anwendung entwickelten Infrarotsensoren detektiert das System versteckte Rehkitze auch bei vollem Tageslicht und hoher Sonneneinstrahlung optimal, während andere Hindernisse, wie z. B. Maulwurfshügel, unterschieden werden. © Werkbild DLG
Krone Lift Cab
LiftCab von Krone: Dabei wird die Kabine auf Knopfdruck um 70cm angehoben, so erhält der Fahrer einen komfortablen Überblick über Bestand und Abfuhrgespanne. Zudem werden diese anstrengenden Einsatzzeiten für den Fahrer entschärft. Der sich ergebende Zwischenraum unter der Kabine lässt außerdem viel Platz für Service- und Wartungsarbeiten. Hinzu kommt ein Sicherheitsvorteil durch die Möglichkeit, Gefahren frühzeitig erkennen. © Werkbild DLG
Flexwave Grain Silo Unloading System
tem von GSI Hungary Kft: Das System besteht aus zwei Luftkissen, die zunächst leer beidseitig der Austragstechnik in das Silo eingebaut werden. Sobald das Getreide bei der Entleerung des Silos nicht mehr selbst nachströmt, werden die Luftkissen gezielt mit Luft gefüllt. Dadurch drückt es den Getreidekegel nach und nach von der Wand zur Silomitte (in bereits vorhandene runde Getreidesilos ohne Auslauftrichter nachrüstbar). Der Entleerungsprozess wird von außen automatisch überwacht (keine zusätzliche Handarbeit im Getreidesilo). © Werkbild DLG
Fruit Tec Kamerasystem
SmaArt Kamerasystem für die automatisierte Blütenausdünnung mit Darwin Fruit-Tec Adolf Betz: Das SmaArt ersetzt die subjektive Einschätzung der Blühstärke mit dem Auge durch eine objektive Erfassung mit einer Kamera. Hierfür erfasst eine Kamera vor der Ausdünnspindel die Blütendichte jedes einzelnen Baumes und leitet die Daten in Echtzeit an den Bordrechner weiter. Dieser errechnet mittels eines Ausdünnalgorithmus die optimale Spindeldrehzahl und steuert die Ausdünneinheit. Diese Ausdünneinheit besteht aus einer Spindel, an der sechs Reihen Schnurleisten angeordnet sind, die durch die Rotation die entsprechenden Blüten in der Fruchtwand entfernen. © Werkbild DLG
Fliegl Beacon-GPS-Sigfox
Beacon+GPS+Sigfox-Fliegl Counter SX-/-Pöttinger Pötpro Guide von Fliegl Agrartechnik, Gemeinschaftsentwicklung mit Pöttinger Landtechnik: Als universelles System können Beacons Informations- und Dokumentationslücken unterschiedlichster Art schließen. Beim Einsatz eines Grubbers kann ein Beacon z. B. die Zustände Arbeit, Transport oder Pause erkennen und somit detaillierte Einsatzzeiten ermitteln. Beim Rundballenpressen kann er außerdem den Ballenauswurf und den Ablageort des Ballens erfassen. Er kann aber auch für andere Anwendungen wie Diebstahlschutz, Tracking oder Temperaturüberwachungen herangezogen werden. © Werkbild DLG
Farmdok Aufzeichnungen auf Smartphone
Farmdok – Automatisierung landwirtschaftlicher Aufzeichnungen mit Smartphones: Das ist eine Agrarsoftware für die mobile und automatische Dokumentation landwirtschaftlicher Maßnahmen direkt am Feld mit Smartphone und/oder Tablet. Die innovative Musterauswertung von Bewirtschaftungs- und GPS-Daten ermöglicht die nahezu vollständige Automatisierung der Datenerfassung. So können Straßen- von Feldarbeit unterschieden und ausgebrachte Fuhren gezählt werden. Das einfach zu bedienende System erfordert keine zusätzliche Hardware. © Werkbild DLG
DKE Agrirouter
Agri-Router von DKE-Data, eine Gemeinschaftsentwicklung von Agco International GmbH, Amazonen-Werke, Grimme, Horsch, Krone, Kuhn, Lemken, Pöttinger, Rauch, Same Deutz-Fahr: Diese universelle Datenaustauschplattform für Landwirte und Lohnunternehmer verbindet herstellerübergreifend die Maschinen und Agrarsoftware, um betriebliche Abläufe zu vereinfachen und die Wirtschaftlichkeit zu verbessern. Nur der Nutzer legt fest, wer mit wem wie lange welche Daten austauscht. Immer gilt: Der Agri-Router transportiert Daten, er speichert sie nicht. © Werkbild DLG
Agrocom Smart Drop Damage Identification
Smart Crop Damage Identification – Intelligentes Erkennungssystem von Wildschäden von Agrocom Polska: Die herkömmliche Abschätzung der Jagd- und Unwetterschäden ist schwierig, arbeits- und zeitaufwendig, ungenau und daher wenig repräsentativ. Smart Crop Damage Identification (SCDI) arbeitet mit 3D-Bildern, die von Drohnen in geringer Höhe aufgenommen werden. In SCDI werden die so aufgenommenen Bilder dann mit vorhandenen LIDAR-Laserdaten (Methode zur optischen Abstandsmessung) kombiniert und automatisch die Schäden auf den Flächen berechnet. © Werkbild DLG
Claas Telematics
Telematics Large Vehicle Alert System warnt Autofahrer vor Landmaschinen im Straßenverkehr von Claas: Das System ist das erste Verkehrssicherheitssystem, das die Fahrer vernetzter Automobile proaktiv über Position und Status von landwirtschaftlichen Maschinen auf ihrer Route informiert. Dafür wird der Standort der Landmaschinen aus den Telemetriedaten über Telematics bzw. über eine Claas-App nahezu in Echtzeit an die Assistenzsysteme von Pkw und Lkw übermittelt. © Werkbild DLG
Amazonen Werk Smart Service 4.0
SmartService 4.0 von Amazonen-Werke: Im Umfeld immer komplexerer Maschinen nutzt das System die „virtuelle“ und die „erweiterte Realität“, um für den Endkunden und den Kundendienst die Lern- und Schulungsprozesse weiter auszubauen und um die Kunden und Servicetechniker bei Wartungsarbeiten zu unterstützen. Beim Echzeit-Support sieht der Servicespezialist/Serviceberater die Tätigkeiten des Servicetechnikers/Endkunden und kann entsprechende Warnhinweise bzw. Arbeitsanweisungen geben. © Werkbild DLG
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