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Entwicklungshilfe

Maschinenring - ein internationales Modell

pd
am
02.02.2017

Neuburg an der Donau - In Entwicklungsländern wie zum Beispiel Indien oder Afrika ist die Landwirtschaft in ländlichen Regionen der wichtigste Antrieb für eine zukunftsorientierte Entwicklung. Immer wieder dürfen die Maschinenringe Gäste u. a. aus Japan, China, der Mongolei oder Afrika in Deutschland begrüßen.

Maschinenring

Die Bedingungen in Entwicklungsländern sind natürlich völlig anders als in Deutschland. Dennoch ist die Gründeridee der Maschinenringe  für diese Kontinente so spannend, dass immer häufiger Anfragen über Austausch und Beratung eintreffen und wie die Idee der Maschinenringe in diese Länder adaptiert werden kann.

Die Maschinenringe durften aktuell den Vorstandsvorsitzenden der Africa Business Group, Michael Sudarkasa mit Zenebech Mesfin aus Südafrika in Neuburg an der Donau begrüßen. Die gebürtigen US-Amerikaner unterstützen die landwirtschaftliche Entwicklung in Südafrika, bringen neue Ideen zu den Menschen vor Ort, um diesen neue Perspektiven zu ermöglichen. Besonders Frauen leisten in Afrika einen wichtigen Beitrag zur Ernährungssicherung und sind überwiegend für das Überleben der Familie verantwortlich. Trotz ihrer besonderen Verantwortung haben Frauen dennoch den schlechteren Zugang zu Ressourcen als Männer, so Michael Sudarska.

Dr. Johann Habermeyer, Leiter der Beratung der Maschinenringe und stellvertretender Geschäftsleiter des Kuratoriums der Bayerischen Maschinenringe unterrichtete die Gäste  einen Tag in Berechnungsmodellen und Geschäftsplänen für landwirtschaftliche Betriebe. Als Experte und Landwirt beeindruckte er die Südafrikaner mit neuen Blickwinkeln.

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