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Schwein

DBV-Veredlungstag 2015

von , am
15.09.2015

<b>Essenbach</b> - Fast 500 Teilnehmer waren zum Veredlungstag des Deutschen Bauernverbands (DBV) nach Bayern gekommen, um über die Perspektiven in der Schweinhaltung Vorträge zu hören und zu diskutieren

© Eva Schuster
„Wir freuen uns über den Besucherrekord“, sagten die Vertreter des Bayerischen Bauernverbands (BBV) Walter Heidl (BBV-Präsident) und Gerhard Stadler (niederbayerischer Bezirkspräsident). Die Referenten stammten aus Politik, Wissenschaft und Vermarktung. Zwischen den Vortragsblöcken gab es Gelegenheit mit den Referenten zu diskutieren, was die Teilnehmer nutzten. So wurde zum Beispiel hitzig über Ebermast debattiert. Wann kommt sie, kommt sie überhaupt, ist das ein gangbarer Weg und wird es Alternativen geben? Ein Teil der Schweinehalter stellte sich gegen die Ebermast, andere sehen darin Chancen für ihren Betrieb.
Auch das Thema Hauspreise verursachte eine heiße Debatte. Es wurde von Schweinehalterseite überlegt, ob es Wege geben könnte diese Preise zu umgehen. Von Seiten der Schlachtbranche gab es die Erklärung, warum es so oft zu Hauspreisen kommt. Wo der DBV-Präsident Joachim Rukwied, der Vorsitzender des Kompetenzkreis Tierwohl Gert Lindemann und der Wissenschaftler und Philosoph Christian Dürnberger die Perspektiven für die Schweinehaltung sehen, lesen Sie im Wochenblatt Nr. 38. (es)
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