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Statistik

Ferkelzahl nimmt um 5,5 Prozent ab

Sau mit Ferkeln
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Ulrich Graf, Wochenblatt
am
21.08.2018

In Bayern gibt es rund 5.000 Schweine haltende Betriebe, die einen Mindestbestand von 50 Schweinen oder 10 Zuchtsauen aufweisen.

Dies geht aus den repräsentativen Ergebnissen der Schweinebestandserhebung zum 3. Mai 2018 hervor, wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt. Im Vergleich zum Vorjahr ist dies ein Rückgang von 3,2 Prozent.

Die durchschnittliche Bestandsgröße in Bayern ist seit Mai 2017 von 645 auf 653 Tiere pro Betrieb weiter angestiegen.

Von den bayerischen Betrieben wurden insgesamt 3.237.500 Schweine aufgestallt, was einem Rückgang von 2,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. 54,6 Prozent der Tiere (1.767.600 Schweine) befanden sich in Betrieben, die 1.000 oder mehr Schweine halten. Im Vergleich zum Vorjahr ist in dieser Bestandsgrößenklasse somit ein Rückgang um 69.600 Schweine (-3,8 Prozent) zu verzeichnen.

Dagegen konnte in der Bestandsgrößenklasse 500 bis unter 1.000 gehaltene Schweine ein Zuwachs um 41.700 Schweine (+4,7 Prozent) verzeichnet werden.

Die Anzahl der in Bayern zum Stichtag 3. Mai 2018 gehaltenen Mastschweine war mit 1.504.900 Tieren leicht rückläufig (-1,2 Prozent). Die Zahl der Ferkel sank im Vergleich zum Vorjahr um 5,5 Prozent (-51.100 Ferkel) auf 876.300 Tiere. Der Bestand an Zuchtsauen sank in diesem Zeitraum ebenfalls, und zwar um 7,0 Prozent (-17.100 Sauen) auf 225.400 Tiere. Der Bestand an Jungschweinen hingegen stieg um 3,5 Prozent (21.100 Tiere) auf 627.200 Schweine an.

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