Login
Getreide

Zwischenfrucht als Greening

von , am
13.07.2015

<b>München</b> - Bei Zwischenfruchtsaat als Greening darf erst ab dem 16. Juli gesät werden.

© Wolfgang Piller
Es müssen zwei Komponenten mit max. 60 % Einzelanteil verwendet werden. Unter www.lfl.bayern.de können aktuelle Informationen zum Thema Greening gefunden werden.
Auf Greeningflächen mit geplanter Zwischenfrucht dürfen im Antragsjahr kein Pflanzenschutz, keine mineralische Düngung und keine Klärschlammausbringung nach der Ernte der Vorfrucht erfolgen. Die Zwischenfrucht darf bis 15. Februar des Folgejahres nicht beseitigt werden.
Erfolgt die Ernte von Großkörnigen Leguminosen vor dem 15. August, muss die Ernte formlos dem zuständigen AEFL schriftlich mitgeteilt werden. Kleinkörnige Leguminosen müssen bis 31. August auf der Fläche verbleiben, eine vorherige Schnittnutzung ist jedoch möglich. Als Folgefrucht muss in beiden Fällen eine Winterkultur oder eine Winterzwischenfrucht ausgesät werden. (lkp)
 
Ein Service des Landeskuratoriums für Pflanzliche Erzeugung in Bayern e. V.
Auch interessant