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Marktentwicklung

EU-Schlachtrindermarkt verliert weiter an Schwung

rohes Fleisch
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Karola Meeder, Wochenblatt
am
30.01.2018

Vor allem in Deutschland scheint jemand auf der Marktbremse zu stehen.

Der Handel mit Schlachtrindern verliert in der EU vor allem in Deutschland weiter an Schwung. Die Schlachtunternehmen ordern deutlich verhaltener, die Preise sind rückläufig. Vor allem die Nachfrage nach männlichen Schlachtrindern mit höherwertigen Qualitäten ist geringer. Der Handel mit weiblichen Tieren ist geprägt von einem knappen Angebot mit stabiler Nachfrage. Auch hier kommt es regional zu leichten Preisabschlägen.

In Österreich ist das Angebot an Jungstieren, Ochsen und Kalbinnen für diese Jahreszeit ausreichend, teilt die Rinderbörse mit. Beim Export von Jungstieren berichten die Schlachthöfe von Preisrücknahmen.

Mit Material von aiz
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