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Ölweiden

Bizarre Strukturen

Michael Friedl
am
08.03.2018

Im sonnigen Süden des Weinlandkreises Kitzingen stehen in der Nähe von Iphofen Sanddorn-Sträucher.

Die bizarren Strukturen dieser Vertreter aus der Familie der Ölweidengewächse zeigen sich in der noch kargen Vegetation des Vorfrühlings besonders eindrücklich. Im Naturkundebuch finden wir dazu: „Da Sanddorn leicht sprossbürtige Wurzeln bildet, wird er oft zur Befestigung angepflanzt. Mithilfe von Wurzelknöllchen, in denen stickstoffbildende Bakterien leben, ist der Sanddorn in der Lage, auch auf mageren Böden Fuß zu fassen. Extrem sauer schmecken die Früchte, denn sie enthalten viel Apfelsäure und darüber hinaus viel Vitamin C.“

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