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Eiprodukte

Bestätigte Fipronil-Fälle in Österreich

Fipronilskandal, Eier
Sandra Schwägerl, Wochenblatt
am
14.08.2017

Wien - In 25 % der beprobten Eiprodukte wurde Fipronil nachgewiesen. Die Eiprodukte stammten aus Deutschland, den Niederlanden, Belgien und Polen.

Im Zusammenhang mit den aktuellen Fipronil-Ermittlungen sind mit heutigem Tag 110 Eier-Proben zur Untersuchung in der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) eingelangt. Bei den Produkten handelt es sich um Eiprodukte für den Gastronomiegroßhandel mit entsprechenden Herkünften aus Deutschland, den Niederlanden sowie Belgien und Polen. Drei Viertel der untersuchten Erzeugnisse sind frei von Fipronil. In einem Viertel der Proben wurde Fipronil nachgewiesen. Bei acht Proben ist der Nachweis dieses Mittels bestätigt und bei weiteren 19 läuft noch die Abklärungsuntersuchung. Dies teilte die AGES heute mit.

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