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"Was wir ausgraben, sind alte Löcher“

Archäologen in Grube
Externer Autor
am
24.05.2018

7000 Jahre alte Getreidekörner gefunden.

„Was wir ausgraben, sind alte Löcher“, sagt Stefan Hanöffner, Kreisarchäologe von Deggendorf (l.). Doch diese Löcher haben es in sich. In Stephansposching fanden Archäologen Getreidekörner, die die ersten Ackerbauern vor 7000 Jahren dort in eine Grube geworfen haben. Derzeit bergen er und seine Mitarbeiter den Fund, und schlemmen die Körner vorsichtig aus. Was genau die ersten Ackerbauern vor 7000 Jahren in Stephansposching – der größten bekannten jungsteinzeitlichen Siedlung in Kontinentaleuropa - angebaut haben, wird eine aufwändige Untersuchung zeigen.

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