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Krippe

Weihnachten ist nicht mehr weit

Krippe Weihnacht
Patrizia Schallert
am
22.12.2017

Damit ist es für Max Miller höchste Zeit, seine antike Krippe hervorzuholen und für Heiligabend auf Hochglanz zu bringen.

Wenn es in den Stuben nach Plätzchen riecht und die Kinder mit leuchtenden Augen vor den brennenden Adventskerzen sitzen, dann ist es höchste Zeit für Max Miller, seine antike Krippe hervorzuholen und für Heiligabend auf Hochglanz zu bringen. „Mein Urgroßvater Thaddäus Miller hat die Krippe anno 1870 erstanden und für die damalige Zeit sehr viel Geld in die Hand genommen“, erzählt der Landwirt. „Seit 25 Jahren befindet sich das edle Stück auf unserem Hof in Billenhausen“, merkt seine Frau Claudia an. Der schwäbische Krippenschnitzer Josef Wiegel aus Burgau hat sich beim Bau auf zwei Epochen festgelegt. Der hintere Teil der großen Krippe und die Figuren sind im orientalischen Stil und die im Krippenvordergrund nach schwäbischem Vorbild.

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